Einsatz Logistik

In einem Logistikunternehmen kam es  wiederholt zu ( teils schwerwiedgenden Arbeitsunfällen ). Aufgrund der Vorkommnisse und Art der Unfälle wurden in Abstimmung mit dem Betriebsrat Alkoholkontrollen durchgeführt. Dieses führte zu keinen weiteren Erkenntnissen, die Arbeitsunfälle nahmen nicht ab.

Durch Presseberichte über Drogenhunde aufmerksam geworden, wurde Reiner Reuther hinzugezogen. Nach Inaugenscheinnahme des infrage kommenden Objektes und dem Umfeld wurde eine mehrfache Sichrheitsbegegehung vereinbart.

Schon bei dem ersten Einsatz von Drogenhunden wurde eine größere Menge von Cannabisprodukten auf dem Außengelände gefunden. Hier war dabei auszugehen, dass auf dem Firmengelände mit illegalen Drogen gedealt wurde.

Nach dem zweiten angekündigten Einsatz und der damit verbundenen Aufmerksamkeit, dass der Betrieb es mit der Drogenbekämpfung ernst nimmt, wurde durch Mitarbeiter des Stammpersonals "ein Vertrauensmann" kontaktiert. Alleine durch diese Hinweise und Nennung der verantwortlichen Dealer konnten die verantwortlichen Mitarbeiter benannt werden. Auf Vorhalt mit den Fakten kündigten die Mitarbeiter sofort. ( Weitere Maßnahmen und Aufnahme von Ermittlungen , durch Staatsanwalt und Polizei werden einzig und allein durch die Firmenleitung veranlasst )
Durch die Vorfälle aufmerksam geworden, wurde mit einfachsten Mitteln ein "Drogenwarnprogramm" im Logistikunternehmen etabliert, welches den Aufbau eines Drogenverteilnetzes mitten im Betrieb unmöglich macht und die Mitarbeiter im eigenen Interesse der Gesundheit sensibilisiert.

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